Immunsystem stärken

Wie stärkt man das Immunsystem? Was ist dabei wichtig?


1) D-Vit.

2) C-Vit (aber als Retard-Tablette/Kapsel)

3) Zink

4) Chrom.

5) Genügend Schlaf. Wer weniger als 5h schläft, hat ein 4,5mal stärkere Gefährdung

6) Bewegung an der frischen Luft (zB. Ausdauertraining draußen, mit dem Hund gehen etc.)

7) Stärkung der Muskulatur: Siehe weiter unten

8) Trinken Sie grünen Tee. Versuchen Sie einfach einmal, Ihre gewohnte Tasse Kaffee gegen grünen Tee auszutauschen. Er ist nicht nur lecker, sondern enthält zudem auch gesundheitsfördernde Antioxidantien, die Ihr Immunsystem stärken. Diese bewirken, dass Sie Ihr Krebsrisiko deutlich senken.

9) Jogurt gehört dazu. Um Ihren Darm zu stärken, sollten Sie jeden Tag einen Jogurt essen – es muss kein probiotischer sein. Schon in einem normalen Jogurt sind ausreichend Milchsäurebakterien enthalten, die Ihren Darm stärken. Denn der Darm ist das größte Immunsystem Ihres Körpers. Hier werden schon viele Krankheitserreger zurückgehalten – wenn Ihr Darm gesund ist.

10) Streuen Sie sich Haferflocken auf Ihr Müsli. Haferflocken führen heute ein Schattendasein – außer Sie sind krank, dann ist Haferschleim immer noch die erste Wahl. Aber auch, wenn Sie gesund sind, sollten Sie diese Flocken nicht außer Acht lassen. Sie sind eine hervorragende Quelle für Arginin. Das ist eine Aminosäure, die Ihr Immunsystem zur Stärkung braucht. Arginin regt nämlich Ihr Immunsystem an, besser und rascher zu arbeiten.

11) Fisch auf den Tisch! Omega-3-Fettsäuren, die in fettem Seefisch reichlich enthalten sind, regen die Fresszellen Ihres Immunsystems an. Einmal pro Woche Lachs, Makrele

12) Negativer Stress, Druck, den Sie als belastend empfinden, macht Sie krank. Er regt die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol an. Diese beiden Stresshormone schwächen Ihr Immunsystem und legen Ihre Abwehr lahm.

13) Lachen Sie. Gute Laune verringert nicht nur die Ausschüttung von schädigenden Stresshormonen um rund 50 % (siehe auch Punkt 7). Lachen steigert auch die Anzahl der T-Lymphozyten in Ihrem Körper und verbessert dadurch Ihre Immunabwehr.

14) Bauen Sie Übergewicht ab – am besten durch Sport. Übergewicht senkt ganz automatisch Ihre Immunabwehr. Treiben Sie aber Sport, purzeln nicht nur die Pfunde. Sie bauen zudem Ihre Muskeln wieder auf. Ohne Muskeln gibt es fast gar kein Immunsystem, denn die Muskeln sind die Eizelle des Immunsystems. Sie liefern das Eiweiß, aus dem sich Ihre Abwehr zusammensetzt.

Die wichtigsten Wirkmechanismen der Muskulatur
1. Haut
Muskelkontraktionen setzen Signale frei, die Zellen zur Produktion des stabilisierenden Kollagens anregen. Das Eiweiß strafft auch Hautgewebe.

2. Fett
Arbeitende Muskulatur benötigt Energie. Aber auch in Ruhe verbrauchen Muskeln Energie (Fett). Der Grundumsatz hängt zu 26% von der Muskulatur ab.

3. Herz
Krafttraining hilft gegen leichten Bluthochdruck fast ebenso gut wie ein Medikament – unter anderem weil neue Blutgefäße entstehen.

4. Immunsystem
Beanspruchte Muskeln produzieren den Botenstoff Interleukin-6. Die Substanz wirkt entzündungshemmend und schützt vor Zellschäden.

5. Bauchspeicheldrüse
Interleukin-6 sensibilisiert Muskelzellen für den Blutzuckersenker Insulin. Die Bauspeicheldrüse wird geschont und Altersdiabetes vorgebeugt.

6. Gehirn
Das Eiweiß BDNF fördert das Nervenwachstum im Gehirn. Forscher sind überzeugt, dass auch Muskeln die Substanz ausschütten.

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20. März 2017

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